
Berliner und Berlinerinnen sollten am Wochenende vorsichtig sein - der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mit starker Hitze. Das Bezirksamt Reinickendorf empfiehlt deshalb eine Reihe von Schutzmaßnahmen:
Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Wer sich draußen aufhalten möchte, sollte das den Angaben zufolge in den kühleren Morgen- oder Abendstunden tun. Auch das Lüften von Wohnungen und Häusern sollte vornehmlich zu diesen Zeiten erfolgen, hieß es. Zudem wird empfohlen, Wohnräume vor der Sonneneinstrahlung zu schützen.
Um unter anderem Kreislaufbeschwerden und allgemeines körperliches
Unwohlsein zu verhindern, sollte demnach außerdem regelmäßig und ausreichend getrunken werden. Das Bezirksamt empfiehlt zudem, den Körper kühl zu halten, etwa durch kühle Duschen sowie kalte Arm- oder Fußbäder.
Gefühlte Temperatur über 38 Grad möglich
Am Samstag könnte es besonders heiß werden. Laut DWD ist an diesem Tag die Hitzewarnstufe 2 möglich. Es handelt sich dabei um die höchste Warnstufe. Sie wird ausgesprochen, wenn die Gefühlte Temperatur am frühen Nachmittag einen Wert von 38 Grad Celsius überschreiten könnte.
Für Freitag und Sonntag ist laut DWD eine Hitzewarnung der Stufe 1 wahrscheinlich. Diese wird bei einer Überschreitung der Gefühlten Temperatur von etwa 32 Grad ausgesprochen.
Die Gefühlte Temperatur ist eine künstliche Größe, die das Temperaturempfinden eines Menschen beschreibt. Laut DWD steigt die Gefühlte Temperatur bei sommerlichen Bedingungen viel schneller an als die Lufttemperatur. Ist es jedoch kühl bei schwachem bis mäßigem Wind, kann sie auch unter die Lufttemperatur absinken.
Hitze kann lebensbedrohlich sein
Hohe Temperaturen können zu Kreislaufbeschwerden und allgemeinem körperlichem Unwohlsein führen. Zu den häufigsten hitzebedingten Symptomen zählen laut dem Bezirksamt Schwindel, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Übelkeit und Erbrechen. In schweren Fällen kann extreme Hitze lebensbedrohlich sein.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
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