
Am Wochenende herrscht im Norden noch einmal starke bis extreme Hitze. Aber ein Ende des Schwitzens ist in Sicht. Der Tag wird sonnig und schwülheiß bei Höchstwerten um die 30 bis 34 Grad in Schleswig-Holstein, 38 Grad in Hamburg und 29 bis 39 Grad in Mecklenburg-Vorpommern, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.
Bei Erreichen dieser Temperaturen würden gleich zwei Juni-Hitzerekorde von 36,5 Grad in Hamburg (1947) und 37,3 Grad in Mecklenburg-Vorpommern (2019) gebrochen werden.
Hagel und Sturmböen möglich
Ab dem Nachmittag droht Unwettergefahr mit Hitzegewittern im Norden: Hagel, Starkregen mit 30 bis 40 Litern pro Quadratmeter und schwere Sturmböen um die 100 Kilometer pro Stunde werden erwartet. Die Sturmböen steigern sich in der Nacht zu teils orkanartigen Böen mit 120 Kilometern pro Stunde. In Schleswig-Holstein dauern auch die Unwetter lokal weiter an, besonders im Südwesten ist ein größerer Gewitterkomplex wahrscheinlich. In Mecklenburg-Vorpommern dagegen bleiben die nächtlichen Gewitter zunächst aus. Trotz des Windes und Unwetters betragen die Temperaturen in der Nacht noch 19 bis 25 Grad.
Neben Sonnenschein bleibt es am Sonntag weiter gewittrig bei 28 bis 35 Grad in Schleswig-Holstein und 24 bis 38 Grad in Mecklenburg-Vorpommern. Gewitter und Schauer dauern bis in die Nacht, die Temperaturen fallen auf 17 bis 22 Grad.
Hitze-Ende ab neuer Woche
Nach ein paar einzelnen letzten Schauern nehmen zum Wochenstart am Montag Gewitter sowie Hitze ab. Norddeutschland erwarten Höchstwerte von 29 Grad am Tag und 14 Grad in der Nacht. Auch am Dienstag bleibt es bei 19 bis 28 Grad sommerlich, vereinzelt kommt es in Schleswig-Holstein im Tagesverlauf zu Regen, in Mecklenburg-Vorpommern kommen noch einmal Gewitter mit Starkregen hinzu.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
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